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Integrative Kinesiologie DIE KINESIOLOGIE UND IHRE MÖGLICHKEITEN Die Kinesiologie versteht sich als ein ganzheitliches Gesundheitssystem zur Vorsorge und Heilung des Menschen. Das Wort Kinesiologie stammt von Kinesis = die Bewegung und von Logos= die Lehre. Kinesiologie ist demnach die Lehre von der Bewegung. Dr. George Goodheart ist der Urvater der Kinesiologie. Als Chiropraktor entwickelte er Methoden, die es ermöglichen, im menschlichen Körper Energieungleichgewichte aufzuspüren und ihre Ursachen zu eruieren und aufzulösen. Seit 1970 entwickelte Dr. Thie die Kinesiologie weiter zu einem Therapiesystem, dem sogenannten TOUCH FOR HEALTH - System. GESUND DURCH BERÜHREN lautet die deutschsprachige Übersetzung. Vor allem die Bereiche Chiropraktik, Akupressur, Ernährungswissenschaft und die Kinesiologie sind in dem holistischen System der Kinesiologie integriert. Die Kinesiologie hat zum Ziel, die dem Menschen innewohnenden Kräfte zur Selbstheilung zu aktivieren. Blockaden im Fluss der Lebensenergie durch den Körper können mit gezielten Techniken aufgelöst werden. Die Körper-, die Seelen- und die Geist-Ebene werden in der Fachsprache als die TRIADE DER GESUNDHEIT bezeichnet und mit dem Symbol des gleichschenkligen Dreiecks dargestellt. DIE DREI GESUNDHEITSEBENEN a) Struktur Knochen, Muskeln, Sehnen, Gelenke, Knorpel, Organe b) Emotion Freude, Trauer, Angst, Vertrauen, etc. c) Chemisch - geistig = Mentalebene Erwiesenermassen beeinflusst unsere Denkweise die Körperchemie nachhaltig. Infolge eines  unverarbeiteten Traumas in früher Kindheit kann eine durch Leid hervorgerufene  Lebensschlussfolgerung zeitlebends einen prägenden und einschränkenden Einfluss auf den  Menschen ausüben, ohne dass ihm dies je bewusst wird. Demnach ist er nicht frei in seiner Reaktions- und  Handlungsweise.  Aufgrund der alten, stressbesetzten Erfahrung, die  mit ähnlichen neuen Erfahrungen stets verkoppelt  wird, hat der Mensch keine Wahlmöglichkeit mehr, sich frei zu entscheiden. Es entsteht ein Fühl- und  Verhaltensmuster, also eine seelische Blockade,  die aufgelöst werden muss, um  unvoreingenommen und frei zu sein.  Die Ebenen der Triade beeinflussen sich gegenseitig und müssen ausbalanciert sein, damit der  Mensch sich gesund und wohl fühlt. Liegt beispielsweise in der Körperstruktur eine Störung vor,  so ist der Körper in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Durch die bei der Bewegung  auftretenden Schmerzen leidet der Mensch auch seelisch, wird ungeduldig oder depressiv  verstimmt und mental, also gedanklich beschäftigt er sich oft mit seinem Leiden. Damit beeinflusst er seine Körperchemie nachteilig und alle drei Körpersysteme stehen unter  Stress. Die Kinesiologie stellt keine Diagnosen. Sie beschäftigt sich mit der Wiederherstellung des  Energieflusses auf allen Ebenen  Mit Hilfe des Muskeltests finden wir die Ebene heraus, die zur Behebung der Blockade Priorität  hat. Der Muskeltest Der Muskeltest ist das Bio - Feedbackinstrument in der  Kinesiologie.  Er dient dem Aufspüren von Ungleichgewichten in der  strukturellen Ebene, der mentalen Ebene und der emotionalen  Ebene. Ebenso lassen sich Faktoren, die den freien Fluss der  Lebensenergie hemmen, mit dem Muskeltest eruieren. Z.B. Falsche Körperhaltung, ungeeignetes Schuhwerk, Kunstfasern,  Nahrungsmittel, Lichtquellen, belastende Kosmetika,  Sitzgewohnheiten, Schlaf- Wachgewohnheiten,  Computersmog, Elektrosmog etc. Wie wird der Muskeltest angewendet? Als erstes führen wir die Anschaltübungen aus, um uns zu zentrieren und unsere eigene  Wahrnehmung zu stärken. Mit dem Muskeltest erfragen wir die Erlaubnis, kinesiologisch arbeiten zu dürfen. Das  Muskeltesten ersetzt nicht die eigene Wahrnehmung des Klienten, sondern es unterstützt sie. Stärkungsmöglichkeiten: Um das muskuläre System zu stärken, stehen uns folgende Techniken zur Verfügung: Das Massieren von Ansatz und Ursprung des Muskels. (Aufwecken) Die Massage der neurolymphatischen Reflexpunkte. Das Halten der neurovaskulären Punkte am Kopf. Rebound - Muskelgymnastik evtl. mit stressreduzierenden Zusatzmassnahmen. Wenn an den strukturellen Einschränkungen massgeblich Gefühlsmuster mitbeteiligt sind,  widmen wir unsere Aufmerksamkeit auch der Emotionalen-, oder der Seelenebene mitunter  auch der Denkebene des Menschen. Folgende Methoden stehen uns zum Balancieren zur Verfügung: Die Stirnpunkte halten ( oder von jemandem halten  lassen ) und das Problem in allen Details durchgehen.  Wenn der Muskel beim Gedanken an den Stress  angeschaltet bleibt, dann ist die Gefühlsblockade  entschärft. Ein Musikstück austesten, das gestaute Emotionen  wieder in Fluss bringen kann.  Die Farb-Balance oder die Ton-Balance nach R.  Sonderegger IKZ.  Wenn einschränkende Denkmuster und Glaubenssätze sich in der Körperhaltung und den  Muskelfunktionen manifestieren, dann können stärkende Zielsätze oder Affirmationen in  Verbindung mit speziefischen Bewegungen und gegebenenfalls mit der Farbbalance kombiniert  das ganze System des Menschen wieder harmonisieren. Dem hilfebietenden Menschen sollte es ein Anliegen sein, den Hilfesuchenden in seiner  Selbstwahrnehmung und seiner Selbstannahme positiv zu unterstützen. Das sich gut aufgehoben und verstanden fühlen ist für den Klienten die Basis für eine  erfolgreichen Therapieverlauf. Es ist auch bedeutsam, wie wir über den Klienten denken und was  für Gefühle wir bewusst oder unbewusst ihm gegenüber haben. Unsere Gedanken- und  Gefühlsqualitäten sind in hohem Masse am Behandlungserfolg mitbeteiligt.  Die Kinesiologie richtet sich in ihrer Lehre nach dem folgenden Leitsatz aus der  Humanpsychologie: Der Mensch ist von Grund auf gut.  Also stärken wir in der Behandlung eines Klienten immer sein Potential. Nicht das Defizit, sondern die Möglichkeiten sind Bestandteil unserer Aufmerksamkeit. Wir  lenken seinen Fokus auf die stärkenden Faktoren, die er in sein Leben integrieren kann. So  entscheidet er zukünftig selber, wie er sein Wohlbefinden und seine Gesundheit steigern und  stabilisieren möchte. Und denken wir daran; weniger ist manchmal mehr, oder Qualität kommt vor Quantität. Auf  diese Weise kann vermieden werden, dass der Klient auditiv, visuell und kinästhetisch  überfordert ist und mitten im Prozess aufgibt. Für den partnerschaftlichen Umgang mit Klienten ist ein gesundes Mass an Selbstreflexion,  realistischer Selbsteinschätzung und Selbstkritik notwendig.  Das fortwährende Pflegen dieser Fähigkeiten garantiert auch unser eigenes Wachstum auf allen  Ebenen. Wir steigern unsere Flexibilität im Umgang mit den aussergewöhnlichsten Situationen  und erleben Freude und Erfolg bei der Arbeit mit Menschen.
über Sylvia Häberli Integrative Kinesiologie Heilkundliche Hypnose Meditation Klangschalenmassage Qi Gong Integrative Kinesiologie
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Integrative Kinesiologie DIE KINESIOLOGIE UND IHRE  MÖGLICHKEITEN Die Kinesiologie versteht sich als ein  ganzheitliches Gesundheitssystem zur  Vorsorge und Heilung des Menschen. Das Wort Kinesiologie stammt von Kinesis = die Bewegung und von Logos= die Lehre.  Kinesiologie ist demnach die Lehre von der  Bewegung. Dr. George Goodheart ist der Urvater der Kinesiologie. Als  Chiropraktor entwickelte er Methoden, die es ermöglichen, im  menschlichen Körper Energieungleichgewichte aufzuspüren und  ihre Ursachen zu eruieren und aufzulösen. Seit 1970 entwickelte  Dr. Thie die Kinesiologie weiter zu einem Therapiesystem, dem  sogenannten TOUCH FOR HEALTH - System. GESUND DURCH  BERÜHREN lautet die deutschsprachige Übersetzung. Vor allem die Bereiche Chiropraktik, Akupressur,  Ernährungswissenschaft und die Kinesiologie sind in dem  holistischen System der Kinesiologie integriert. Die Kinesiologie hat zum Ziel, die dem Menschen innewohnenden Kräfte zur  Selbstheilung zu aktivieren. Blockaden im Fluss der Lebensenergie  durch den Körper können mit gezielten Techniken aufgelöst  werden. Die Körper-, die Seelen- und die Geist-Ebene werden in der  Fachsprache als die TRIADE DER GESUNDHEIT bezeichnet und mit  dem Symbol des gleichschenkligen Dreiecks dargestellt. DIE DREI GESUNDHEITSEBENEN a) Struktur Knochen, Muskeln, Sehnen,  Gelenke, Knorpel, Organe b) Emotion Freude, Trauer, Angst, Vertrauen,  etc. c) Chemisch - geistig = Mentalebene Erwiesenermassen beeinflusst unsere Denkweise die  Körperchemie nachhaltig. Infolge eines unverarbeiteten Traumas in früher Kindheit kann eine durch Leid hervorgerufene  Lebensschlussfolgerung zeitlebends einen prägenden und  einschränkenden Einfluss auf den Menschen ausüben, ohne dass  ihm dies je bewusst wird. Demnach ist er nicht frei in seiner Reaktions- und Handlungsweise. Aufgrund der alten, stressbesetzten Erfahrung, die mit ähnlichen  neuen Erfahrungen stets verkoppelt wird, hat der Mensch keine  Wahlmöglichkeit mehr, sich frei zu entscheiden. Es entsteht ein  Fühl- und Verhaltensmuster, also eine seelische Blockade, die  aufgelöst werden muss, um unvoreingenommen und frei zu sein. Die Ebenen der Triade beeinflussen sich gegenseitig und müssen  ausbalanciert sein, damit der Mensch sich gesund und wohl fühlt.  Liegt beispielsweise in der Körperstruktur eine Störung vor, so ist  der Körper in seiner Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Durch die  bei der Bewegung auftretenden Schmerzen leidet der Mensch  auch seelisch, wird ungeduldig oder depressiv verstimmt und  mental, also gedanklich beschäftigt er sich oft mit seinem Leiden. Damit beeinflusst er seine Körperchemie nachteilig und alle drei  Körpersysteme stehen unter Stress. Die Kinesiologie stellt keine Diagnosen. Sie beschäftigt sich mit der Wiederherstellung des Energieflusses auf allen Ebenen Mit Hilfe des Muskeltests finden wir die Ebene heraus, die zur  Behebung der Blockade Priorität hat. Der Muskeltest Der Muskeltest ist das Bio -  Feedbackinstrument in der  Kinesiologie. Er dient dem Aufspüren von  Ungleichgewichten in der  strukturellen Ebene, der  mentalen Ebene und der emotionalen Ebene. Ebenso lassen sich Faktoren, die den freien Fluss der  Lebensenergie hemmen, mit dem Muskeltest eruieren. Z.B. Falsche Körperhaltung, ungeeignetes Schuhwerk, Kunstfasern,  Nahrungsmittel, Lichtquellen, belastende Kosmetika,  Sitzgewohnheiten, Schlaf- Wachgewohnheiten, Computersmog, Elektrosmog etc. Wie wird der Muskeltest  angewendet? Als erstes führen wir die  Anschaltübungen aus, um uns zu  zentrieren und unsere eigene  Wahrnehmung zu stärken. Mit dem Muskeltest erfragen wir die Erlaubnis, kinesiologisch arbeiten zu dürfen. Das Muskeltesten  ersetzt nicht die eigene Wahrnehmung des Klienten, sondern es  unterstützt sie. Stärkungsmöglichkeiten: Um das muskuläre System zu stärken, stehen uns folgende Techniken zur  Verfügung: Das Massieren von Ansatz und Ursprung des Muskels. (Aufwecken)  Die Massage der neurolymphatischen Reflexpunkte.  Das Halten der neurovaskulären Punkte am Kopf. Rebound - Muskelgymnastik evtl. mit stressreduzierenden  Zusatzmassnahmen.  Wenn an den strukturellen Einschränkungen massgeblich Gefühlsmuster  mitbeteiligt sind, widmen wir unsere Aufmerksamkeit auch der  Emotionalen-, oder der Seelenebene mitunter auch der Denkebene des  Menschen.  Folgende Methoden stehen uns zum Balancieren zur Verfügung: Die Stirnpunkte halten ( oder von  jemandem halten lassen ) und das  Problem in allen Details durchgehen.  Wenn der Muskel beim Gedanken an  den Stress angeschaltet bleibt, dann  ist die Gefühlsblockade entschärft.  Ein Musikstück austesten, das gestaute Emotionen wieder in Fluss bringen  kann. Die Farb-Balance oder die Ton-Balance nach R. Sonderegger IKZ.  Wenn einschränkende Denkmuster und Glaubenssätze sich in der  Körperhaltung und den Muskelfunktionen manifestieren, dann können  stärkende Zielsätze oder Affirmationen in Verbindung mit speziefischen  Bewegungen und gegebenenfalls mit der Farbbalance kombiniert das ganze  System des Menschen wieder harmonisieren.  Dem hilfebietenden Menschen sollte es ein Anliegen sein, den  Hilfesuchenden in seiner Selbstwahrnehmung und seiner Selbstannahme  positiv zu unterstützen. Das sich gut aufgehoben und verstanden fühlen ist für den Klienten die Basis  für eine erfolgreichen Therapieverlauf. Es ist auch bedeutsam, wie wir über  den Klienten denken und was für Gefühle wir bewusst oder unbewusst ihm  gegenüber haben. Unsere Gedanken- und Gefühlsqualitäten sind in hohem  Masse am Behandlungserfolg mitbeteiligt. Die Kinesiologie richtet sich in ihrer Lehre nach dem folgenden Leitsatz aus  der Humanpsychologie: Der Mensch ist von Grund auf gut.  Also stärken wir in der Behandlung eines Klienten immer sein Potential.  Nicht das Defizit, sondern die Möglichkeiten sind Bestandteil unserer  Aufmerksamkeit. Wir lenken seinen Fokus auf die stärkenden Faktoren, die  er in sein Leben integrieren kann. So entscheidet er zukünftig selber, wie er  sein Wohlbefinden und seine Gesundheit steigern und stabilisieren möchte.  Und denken wir daran; weniger ist manchmal mehr, oder Qualität kommt  vor Quantität. Auf diese Weise kann vermieden werden, dass der Klient  auditiv, visuell und kinästhetisch überfordert ist und mitten im Prozess  aufgibt. Für den partnerschaftlichen Umgang mit Klienten ist ein gesundes Mass an  Selbstreflexion, realistischer Selbsteinschätzung und Selbstkritik notwendig.  Das fortwährende Pflegen dieser Fähigkeiten garantiert auch unser eigenes  Wachstum auf allen Ebenen. Wir steigern unsere Flexibilität im Umgang mit  den aussergewöhnlichsten Situationen und erleben Freude und Erfolg bei  der Arbeit mit Menschen.  
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