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Home über uns Therapiemethoden Kurse & Seminare Raumvermietung Anfahrt Galerie Naturheilkunde   Pflanzenheilkunde   Die Phytotherapie ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arznei. Jede Pflanze hat verschiedene Inhaltsstoffe, welche therapeutisch verschieden wirken. Ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Wurzeln, Rinde) werden frisch oder als Tee, Saft, Tinktur, etc. gezielt angewendet. Werden einzelne Arzneistoffe aus der Pflanze gelöst oder synthetisch hergestellt, ist die Wirkung kaum so ausgeprägt und vielfältig. Die Pflanze als Ganzes mit ihrem Wesen und ihrem Inhaltsstoffgemisch verhilft zu einer besseren Aufnahme und macht so die Wirkung aus. Sie wirken nicht nur gezielt an einem Ort, sondern beeinflussen den ganzen Menschen körperlich wie seelisch. Sie können bei verschiedensten Beschwerden gezielt ausgesucht und innerlich oder äusserlich verwendet werden.      Schröpfen  Dabei werden Schröpfgläser direkt auf die Haut gesetzt um mittels Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung zu erreichen. Der Unterdruck entsteht durch Erwärmung der Luft im Schröpfglas, welches anschliessend auf der zu behandelnden Stelle platziert wird. Durch das Abkühlen der Luft entsteht das Vakuum. Es wirkt angenehm entspannend. Ist eine Leeregelose (Verhärtung) oder Leere-/Schwächezustand vorhanden, wird beim Trockenschröpfen das Schröpfglas auf dem entsprechenden Hautareal platziert und lässt es über eine bestimmte Zeit wirken. Ich wende auch Schröpfkopfmassagen an, welche durchblutungsanregend und lösend wirken vor allem bei Muskelverspannungen. Während des Schröpfens sammelt sich vermehrt Blut an der behandelten Stelle. Dadurch entsteht oft ein lokales, nicht schmerzhaftes Hämatom (Bluterguss), welches nach einigen Tagen verschwindet. So wird in diesem Gebiet der Stoffwechsel (Durchblutung und Lymphfluss) stark angeregt und die Selbstheilung gefördert. Diese Methode wird vor allem bei Leerezuständen angewendet und wirkt auch reflektorisch über die Reflexzone auf das Organ. Mögliche Anwedungsbereiche  - Muskelverspannungen - Gelenkproblematiken - rezidivierende Lungeninfekte - Wirbelsäulen- Rückenbeschwerden, Lumbalgie - Kopfschmerzen, Migräne - Schwächezustände - etc.      Baunscheidt-Therapie   Diese Methode gibt es seit 1849. Sie zählt auch zu den Ab- und Ausleitungsverfahren. Mit dieser Anwendung können akute sowie chronische Entzündungen, Schmerz- und Reizzustände, etc. behandelt werden. Sie wird mittels einem sog. Lebenswecker durchgeführt, welches die oberste Hautschicht punktuell öffnet. Anschliessend wird ein spezielles, reizendes Öl aufgetragen, wodurch Quaddeln entstehen (wie bei einem Mückenstich) die dann leicht jucken. Nach einiger Zeit klingt die Reizung wieder ab. Die Methode beruht auf dem Prinzip Krankheitsstoffe aus dem Körper abzuleiten. So kommt es zu einer Art Umstimmung und Stimulierung des Organismus. Diese Methode wird vor allem bei Füllezuständen angewendet und wirkt auch reflektorisch über die Reflexzone auf das Organ. Anwendungsbereiche:  - virale Infekte - Arthrosen - Chronische Polyarthritis - Arthritiden - Morbus Bechterew - Verletzungen am Bewegungsapparat! - Narbenbehandlung - Rückenschmerzen, Ischialgie - Neuralgien - Hypotonie - Migräne - Sodbrennen - Schlaflosigkeit      Moxa-Therapie    Moxibustion auch Moxatherapie oder Moxen genannt, bezeichnet der Vorgang der Erwärmung von Hautpunkten. Dazu wird getrocknetes Beifusskraut benötigt, welches zum Beispiel auf einer Ingwerscheibe über der Haut zum Glühen gebracht wird. So wirkt eine trockene Wärme auf den Organismus. Es gibt Verschiedene Formen wie Ingwermoxa, Moxazigarre oder Nadelmoxa u.a. Es entstehen keine Verbrennungen, es geht lediglich um die Erwärmung nicht Erhitzung!   Wirkung und Anwendungsbereich: Das Moxaverfahren regt den Energiefluss an und wirkt gegen Kältezustände. Es wird bei Leeren/Schwäche oder chronischen Zuständen angewendet.      Gua Sha   Beim Gua Sha wird mit einer abgerundeten Kante über die zu therapierende, eingeölte Hautstelle gestrichen. Das Verfahren verursacht eine verstärkte Durchblutung, wodurch eine Rotfärbung auftritt. Die Haut selbst wird dabei nicht verletzt! Nach 2 - 4 Tagen verschwinden diese Reaktionen. Stagnationen/Stauungen werden in Bewegung gebracht und abgeleitet. Typischerweise verspüren die Klienten sofort eine Erleichterung und Veränderung.  Indikationen: - Magenübersäuerung!! - Erkältungen - Hitzeerschöpfung - Muskel-Bändersteifheit - Kreislaufschwäche - Kopfschmerzen, Migräne - Fibromyalgie  Kontraindikationen: Hämophilie, frische Verletzungen, Hämatome, Sonnenbrand, Ekzeme, Pickel, Leberflecken, stark geschwächten Patienten über Daniela Häberli Akupuntkurmassage n.R. Klassische Homöopathie Schmerztherapie LNB Massagen Naturheilkunde Naturheilkunde
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Site Menu Home über uns Therapiemethoden Kurse & Seminare Naturheilkunde  Pflanzenheilkunde  Die Phytotherapie ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arznei. Jede Pflanze hat verschiedene Inhaltsstoffe, welche therapeutisch verschieden wirken. Ganze Pflanzen oder Pflanzenteile (Blüten, Blätter, Wurzeln, Rinde) werden frisch oder als Tee, Saft, Tinktur, etc. gezielt angewendet. Werden einzelne Arzneistoffe aus der Pflanze gelöst oder synthetisch hergestellt, ist die Wirkung kaum so ausgeprägt und vielfältig. Die Pflanze als Ganzes mit ihrem Wesen und ihrem Inhaltsstoffgemisch verhilft zu einer besseren Aufnahme und macht so die Wirkung aus. Sie wirken nicht nur gezielt an einem Ort, sondern beeinflussen den ganzen Menschen körperlich wie seelisch. Sie können bei verschiedensten Beschwerden gezielt ausgesucht und innerlich oder äusserlich verwendet werden.    Schröpfen  Dabei werden Schröpfgläser direkt auf die Haut gesetzt um mittels Unterdruck eine Ab- bzw. Ausleitung zu erreichen. Der Unterdruck entsteht durch Erwärmung der Luft im Schröpfglas, welches anschliessend auf der zu behandelnden Stelle platziert wird. Durch das Abkühlen der Luft entsteht das Vakuum. Es wirkt angenehm entspannend. Ist eine Leeregelose (Verhärtung) oder Leere-/Schwächezustand vorhanden, wird beim Trockenschröpfen das Schröpfglas auf dem entsprechenden Hautareal platziert und lässt es über eine bestimmte Zeit wirken. Ich wende auch Schröpfkopfmassagen an, welche durchblutungsanregend und lösend wirken vor allem bei Muskelverspannungen. Während des Schröpfens sammelt sich vermehrt Blut an der behandelten Stelle. Dadurch entsteht oft ein lokales, nicht schmerzhaftes Hämatom (Bluterguss), welches nach einigen Tagen verschwindet. So wird in diesem Gebiet der Stoffwechsel (Durchblutung und Lymphfluss) stark angeregt und die Selbstheilung gefördert. Diese Methode wird vor allem bei Leerezuständen angewendet und wirkt auch reflektorisch über die Reflexzone auf das Organ. Mögliche Anwedungsbereiche  - Muskelverspannungen - Gelenkproblematiken - rezidivierende Lungeninfekte - Wirbelsäulen- Rückenbeschwerden, Lumbalgie - Kopfschmerzen, Migräne - Schwächezustände - etc.    Baunscheidt-Therapie   Diese Methode gibt es seit 1849. Sie zählt auch zu den Ab- und Ausleitungsverfahren. Mit dieser Anwendung können akute sowie chronische Entzündungen, Schmerz- und Reizzustände, etc. behandelt werden. Sie wird mittels einem sog. Lebenswecker durchgeführt, welches die oberste Hautschicht punktuell öffnet. Anschliessend wird ein spezielles, reizendes Öl aufgetragen, wodurch Quaddeln entstehen (wie bei einem Mückenstich) die dann leicht jucken. Nach einiger Zeit klingt die Reizung wieder ab. Die Methode beruht auf dem Prinzip Krankheitsstoffe aus dem Körper abzuleiten. So kommt es zu einer Art Umstimmung und Stimulierung des Organismus. Diese Methode wird vor allem bei Füllezuständen angewendet und wirkt auch reflektorisch über die Reflexzone auf das Organ. Anwendungsbereiche:  - virale Infekte - Arthrosen - Chronische Polyarthritis - Arthritiden - Morbus Bechterew - Verletzungen am Bewegungsapparat! - Narbenbehandlung - Rückenschmerzen, Ischialgie - Neuralgien - Hypotonie - Migräne - Sodbrennen - Schlaflosigkeit    Moxa-Therapie    Moxibustion auch Moxatherapie oder Moxen genannt, bezeichnet der Vorgang der Erwärmung von Hautpunkten. Dazu wird getrocknetes Beifusskraut benötigt, welches zum Beispiel auf einer Ingwerscheibe über der Haut zum Glühen gebracht wird. So wirkt eine trockene Wärme auf den Organismus. Es gibt Verschiedene Formen wie Ingwermoxa, Moxazigarre oder Nadelmoxa u.a. Es entstehen keine Verbrennungen, es geht lediglich um die Erwärmung nicht Erhitzung!  Wirkung und Anwendungsbereich: Das Moxaverfahren regt den Energiefluss an und wirkt gegen Kältezustände. Es wird bei Leeren/Schwäche oder chronischen Zuständen angewendet.     Gua Sha   Beim Gua Sha wird mit einer abgerundeten Kante über die zu therapierende, eingeölte Hautstelle gestrichen. Das Verfahren verursacht eine verstärkte Durchblutung, wodurch eine Rotfärbung auftritt. Die Haut selbst wird dabei nicht verletzt! Nach 2 - 4 Tagen verschwinden diese Reaktionen. Stagnationen/Stauungen werden in Bewegung gebracht und abgeleitet. Typischerweise verspüren die Klienten sofort eine Erleichterung und Veränderung.  Indikationen: - Magenübersäuerung!! - Erkältungen - Hitzeerschöpfung - Muskel-Bändersteifheit - Kreislaufschwäche - Kopfschmerzen, Migräne - Fibromyalgie  Kontraindikationen: Hämophilie, frische Verletzungen, Hämatome, Sonnenbrand, Ekzeme, Pickel, Leberflecken, stark geschwächten Patienten Raumvermietung Galerie Anfahrt über Daniela Häberli Akupuntkurmassage n.R. Klassische Homöopathie Schmerztherapie LNB Massagen Naturheilkunde Naturheilkunde